No-Code-Berichtsgenerator für JTL-Wawi: Schritte statt SQL, Read-only, Open Source

Kunde

RemotaTech (eigenes Produkt)

Leistungen

Produktdesign, Full-Stack-Entwicklung & Security

Branche

Software & E-Commerce

Jahr

2025–2026

JTL-WawiMSSQLNo-CodeReportingReactOpen Source

Die
Ausgangslage

Alle Antworten liegen in der Datenbank. Nur kommt keiner ran.

JTL-Wawi speichert alles, was ein Händler wissen will, in einer MSSQL-Datenbank mit hunderten Tabellen. „Welche Aufträge wurden letzten Monat storniert?“ – eine einfache Frage. Die Antwort: SQL von Hand schreiben oder ein BI-Tool bezahlen.

Die meisten Shop-Betreiber tun keines von beidem. Sie exportieren nach Excel, fragen den Dienstleister – oder verzichten auf die Zahl.

Und wer sich doch an SQL traut, riskiert mit einem falschen Statement den Live-Betrieb. Das ist kein Wissensproblem. Das ist ein Werkzeugproblem.

JTL DB Flow – Datenbankverbindung: Zugangsdaten werden AES-256-verschlüsselt im Browser gespeichert
JTL DB Flow – Abfrage-Pipeline: Quelle, Verknüpfung, Sortierung und Spalten als Schritt-Karten
JTL DB Flow – Generiertes T-SQL neben der Ergebnistabelle mit CSV-Export (Beispieldaten)
JTL DB Flow – Mobile Ansicht: Startseite und Berichts-Builder auf dem Smartphone

Schritt
für Schritt.
Statt SQL.

Kein Editor. Kein Node-Canvas. Eine Pipeline, die man von oben nach unten liest.

Jeder Bericht ist eine Kette. Quelle → Verknüpfung → Filter → Gruppierung → Sortierung → Spalten → Formatierung. Jeder Schritt eine Karte mit klaren Bedienelementen. Schritte landen automatisch an der richtigen Stelle.

Nur gültige Optionen. Join-Schlüssel kommen aus bekannten JTL-Beziehungen, Spalten aus den gewählten Tabellen. Das Schema ist versioniert – von JTL-Wawi 1.11 bis 2.x. Falsche Verknüpfungen sind nicht möglich, weil sie nicht angeboten werden.

Variablen statt Copy & Paste. @zeitraum einmal definieren, in jedem Filter verwenden. „Letzte 30 Tage“ ändern – alle Filter folgen.

Das SQL bleibt sichtbar. Jede Änderung erzeugt live das T-SQL, mit Syntax-Highlighting und Kopieren-Button. Wer will, lernt SQL nebenbei. Wer nicht will, muss nicht.

Ausführen, sortieren, exportieren. Ergebnisse als sortierbare Tabelle, CSV-Export mit Schutz gegen Formel-Injection. ⌘+Enter führt aus, ⌘+S speichert – mit Entwurf-Autosave.

Ihre Daten.
Ihre Zugangs­daten.

Ein Reporting-Tool, das nie ein Passwort speichert.

Verschlüsselt im Browser. Zugangsdaten werden mit AES-256-GCM verschlüsselt. Der Schlüssel liegt im Session-Speicher, der Chiffretext lokal. Kein Server sieht je ein Klartext-Passwort. Ein „Vergessen“-Button löscht alles.

Nur lesen. Nie schreiben. Die Bridge akzeptiert genau ein SELECT. Kein UPDATE, kein DELETE, kein zweites Statement. Zeilenlimit, Timeout, Rate-Limit pro IP. Ein lesender SQL-Benutzer genügt.

Kein Zugriff ins Firmennetz. Öffentlich gehostet verweigert die Bridge private Netzwerkziele. Wer die Wawi intern erreichen will, hostet selbst – ein Docker-Image, fertig.

Ehrlich beschriftet. Der Verbindungsdialog sagt, wohin Zugangsdaten gesendet werden. Vertrauen entsteht nicht durch ein Schloss-Symbol, sondern durch nachprüfbaren Code. Deshalb: Open Source.

JTL DB Flow – Community-Marktplatz mit empfohlenen, meistgeladenen und meistausgeführten Berichten
JTL DB Flow – Bericht in der Community veröffentlichen: Titel, Tags, Symbol und Farbe
JTL DB Flow – Startseite mit sechs Berichtsvorlagen
JTL DB Flow – Variablen-Panel mit @zeitraum als DATEADD-Ausdruck

Schnell starten.
Gutes teilen.

Der erste Bericht in 30 Sekunden. Der zweite kommt von jemand anderem.

Sechs Vorlagen. Neueste Aufträge, stornierte Aufträge, Aufträge pro Kunde, Artikel je Hersteller, Auftragspositionen, Artikel über Preis. Ein Klick öffnet, ein Klick führt aus.

Community-Hub. Wer einen guten Bericht gebaut hat, veröffentlicht ihn – mit Titel, Tags, Symbol und Farbe. Andere importieren mit einem Klick. Download- und Ausführungszähler zeigen, was wirklich genutzt wird.

Nur Struktur, nie Daten. Geteilt wird die Berichtsdefinition. Keine Ergebnisse, keine Zugangsdaten. Ein Validator prüft jeden Upload, Deletes sind Admin-gesichert.

Self-Hosting inklusive. Ein Docker-Image enthält Frontend, MSSQL-Bridge und Hub. Eine Postgres-URL genügt für eine private Instanz im eigenen Team.

Schneller
zur Zahl

Was früher ein Ticket war, ist heute ein Klick.

Eine Auswertung aus JTL-Wawi hieß bisher: Anfrage an den Dienstleister, warten, Rückfragen, Excel. Mit DB Flow baut der Händler sie selbst – in der Zeit, die früher das Formulieren der Anfrage gedauert hat.

Richtwerte aus unseren JTL-Projekten. Ihre Zahlen hängen von Datenbankgröße und Berichtskomplexität ab.

0 Sek.

Vorlage öffnen, ausführen, Ergebnis auf dem Bildschirm

0%

weniger Zeit pro Auswertung: rund 3 Minuten Pipeline statt einer Stunde SQL von Hand

0 Tickets

Kein Warten auf den Dienstleister: aus Tagen Wartezeit werden Minuten am eigenen Rechner

0 Klick

Fertigen Bericht aus der Community importieren statt ihn neu zu bauen

Reporting,
neu erlebt

Aus „Frag den Dienstleister“ wird „Klick, klick, Antwort“.

Der Händler baut die Auswertung selbst – und versteht jeden Schritt. Das SQL liegt offen daneben. Beim nächsten Mal braucht er niemanden mehr.

Wir nutzen DB Flow in jedem JTL-Projekt: Auswertungen gemeinsam mit dem Kunden am Bildschirm bauen, als Bericht speichern, im Hub teilen. Was einmal gelöst ist, löst sich für alle.

Sie brauchen Zahlen aus Ihrer JTL-Wawi, die es im Standard nicht gibt? Probieren Sie DB Flow aus – oder lassen Sie uns den Bericht für Sie bauen.

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen!